Die Online Videothek, Unterhaltung in Hülle und Fülle
Online-Videotheken bieten meist mehrere Abrechnungsmodelle, die sich am Verhalten des Verbrauchers orientieren. Am billigsten für Vielgucker ist eine Flatrate, bei der unbegrenzt viele DVDs pro Monat ausgeliehen werden können. Die mögliche Anzahl begrenzt sich meistens von selbst, nämlich dann, wenn die Vertragsbedingungen vorsehen, dass eine neue DVD erst dann versandt wird, wenn die ausgeliehene wieder in der Online-Videothek angelangt ist. Wer nur wenige Filme im Monat schaut, der kann pro geliehenem Film bezahlen, bzw. festlegen, wie viele Filme er im Monat ausleihen will und einen entsprechenden Vertrag abschließen. Natürlich erhält man auch kostengünstig benötigtes Zubehör wie z.B. eine Leinwand (http://www.exclusiv-home.de....Heimkino.htm) .
Neben Online-Videotheken, die Filme auf DVD per Post verschicken, gibt es die sogenannten VoD-Dienste. Video on Demand (VoD) bedeutet, dass der Film per Livestream auf dem Rechner angeschaut werden kann. Meist für einen Zeitraum von 24 Stunden. Vorteil ist, dass es hier keine Wartezeiten gibt, Nachteil, dass die VoD Videotheken meist eine kleinere Auswahl an Filmen anbieten können. Als Buchungssystem gibt es hier Flatrates sowie Pay per View-Angebote, bei denen pro Film ein Betrag vom Konto abgebucht wird. Die Vorteile der Online-Videotheken liegen auf der Hand: Bequeme Bestellung, Versand frei Haus und unkomplizierte Rücksendung, wenn man sich am Film satt gesehen hat. Das Kopieren und Brennen der Filme ist, wie auch bei Filmen aus der Videothek vor Ort, natürlich verboten.
Wer sich Filme aus der Online-Videothek ausleihen möchte, der sollte die Vertragsbedingungen der einzelnen Anbieter sorgfältig vergleichen. Ist das Porto für den Versand enthalten oder wird es per DVD aufgeschlagen? Wie lange sind die Kündigungsfristen? Wie reibungslos läuft der Versand ab? Bei einigen Online-Videotheken ist auch eine Probemitgliedschaft möglich. Worauf immer geachtet werden sollte, ist eine kurze Kündigungsfrist.